Niemand muss bei seinem Leisten bleiben.
Das Berufslaufbahnkonzept für die Metallberufe beginnt mit der Lehre und ermöglicht eine lebenslange Karriere und Weiterentwicklung. Niemand muss hier "bei seinem Leisten bleiben". An den Berufsfachschulen des Metallhandwerks, an Fachhochschulen und Universitäten bestehen zahllose Möglichkeiten, Wissen und Können weiter zu entwickeln und Karriere zu machen.
Karrieren im Handwerk, gibt es "horizontal" und "vertikal": je nach Begabung und Berufung, d.h. ich kann Spezialist in meinem Beruf werden aber auch Meister, Ingenieur oder Betriebsinhaber. Hier darf man als Facharbeiter und Könner glücklich werden, als Künstler oder als Chef. Nicht Personalabteilungen entscheiden über die Zukunft, sondern die innere Stimme und der persönliche Mut. Wer im Metallhandwerk etwas unternehmen will, der wird dabei unterstützt es zu tun.
Wo früher mit der Lehre "Schluss" war, stehen heute alle Wege offen. Und der Meister kann an vielen technischen Hochschulen studieren. Die Metallfachschulen bieten berufsbegleitend Weiterbildungen an, die immer wieder neue Türen öffnen.
Das Northeimer Modell macht in 3,5 Jahren aus Abiturienten Meister und der Meister kann heute auch ohne Abitur seinen Bachelor machen.
Hochschulen bieten Bachelor-Studiengänge an, die für die Praktiker aus dem Handwerk maßgeschneidert wurden.
Fotos: Andreas Rimkus Ideenschmiede
Die Imagekampagne des Deutschen Handwerks: Metall ist dabei mehr>




