Bundesverband Metall

metallbaukongress 2010metall MünchenFreie Ausbildungsplätze

Die Berufe des Metallhandwerks: Mechatroniker/in


Die Mechatronik kommt in vielen Sparten des Maschinen- und Anlagenbaus zur Anwendung, z.B. bei verketteten Transport- und Montagesystemen, flexiblen Werkzeug- und Sondermaschinen, in der chemischen Industrie und vielen anderen Bereichen.

Der Mechatroniker arbeitet an unterschiedlichen Einsatzorten. Beim Neubau und der Installation von Maschinen, Geräten und Anlagen und bei Service- und Instandsetzungsarbeiten kommt er zum Einsatz.

Immer mehr wird heutzutage in den Betrieben Service und Montage aus „einer Hand“ verlangt. Der Mechatroniker ist an der Schnittstelle zwischen dem Mechaniker und dem Elektroniker tätig.

Zu den Schwerpunkten in der Ausbildung dieses Berufes gehören die manuelle und maschinelle Werkstoffbearbeitung, das Zusammenbauen von mechanischen, elektromechanischen, elektrischen und elektronischen Komponenten, das Montieren von Anlagen und die Instandhaltung dieser Anlagen oder Anlagenteile.

Die Ausbildung zum Mechatroniker/zur Mechatronikerin hat seinen Ursprung in der Industrie. Aber auch im Handwerk besteht immer mehr Bedarf an Mitarbeitern, die diese Qualifikation haben. Deshalb bieten auch verstärkt Handwerksbetriebe im Metallhandwerk diesen Ausbildungsgang an.

 


Anlagen
Mechatroniker/in: Ausbildungsprofil [31,77 kb]
Mechatroniker/in: Ausbildungsverordnung [55,56 kb]

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