Die Berufe des Metallhandwerks: Feinwerkmechaniker/in
Das hat was! Ob Maschinenbau, Werkzeugbau oder Feinmechanik: Feinwerkmechaniker sind groß in kleinen Dingen. Das Berufsfeld ist vielseitig und abwechslungsreich und bietet interessante Herausforderungen für junge Menschen. In dreieinhalb spannenden Ausbildungsjahren lernen sie alles, was sie für einen gelungenen Start als Feinwerkmechaniker brauchen:
- Ein Jahr Grund-, zweieinhalb Jahre Fachausbildung und überbetriebliche Lehrgänge
- Zwischenprüfung mit einem Fachgespräch statt trockener Theorie
- Projektorientierte Gesellenprüfung
- Unterstützung der Betriebe durch Maßnahmen des Bundesverbandes Metall und der Landesverbände – z.B. durch Informationsveranstaltungen, Prüfungsvorbereitungen, Material zur Prüfungsneuordnung
Die Ausbildung qualifiziert zu Präzisionsleistungen. Als wichtiger Partner vieler Bereiche weist die Zukunft auf Erfolg. Der qualifizierte Feinwerkmechanikgeselle ist eine wertvolle Unterstützung für jeden Betrieb und eine sichere Investition in die Zukunft des Metallhandwerks. Und es stehen weitere Möglichkeiten offen: Meister, Ingenieure, Betriebswirt oder die Übernahme eines eigenen Betriebs sind lohnende Ziele – für beide Seiten. Ein Einsatz, der sich auszahlt!
Anlagen
| Feinwerkmechaniker/in: Ausbildungsprofil [17,01 kb] |
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| Rahmenlehrplan der Berufsschule für den Feinwerkmechaniker [65,73 kb] |
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| Erprobungsverordnung Feinwerkmechaniker [23,05 kb] Zukünftig wird die Zwischenprüfung auf das gesamte Prüfungsergebnis der Gesellenprüfung angerechnet. Man will damit eine Aufwertung der einzelnen Prüfungsleistungen erreichen. Dies ist in der Erprobungsverordnung geregelt. |
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| Feinwerkmechaniker/in Ausbildungsverordnung Stand 2008 [95,19 kb] |



